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Gottesdienst am 25. Februar – 17 Uhr
Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Peter Querbach
Predigttext: Jesaja 5, 1-7
Predigtthema: „Mit einem Liebeslied den Marsch blasen“Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!
Gottes Volk – ein unfruchtbarer Weinberg
1 Hört mir zu! Ich singe euch das Lied meines Freundes von seinem Weinberg:
Auf fruchtbarem Hügel,
da liegt mein Stück Land, 2 dort hackt ich den Boden
mit eigener Hand, ich mühte mich ab
und las Felsbrocken auf,
baute Wachtturm und Kelter,
setzte Reben darauf.
Und süße Trauben
erhofft ich zu Recht,
doch was dann im Herbst wuchs,
war sauer und schlecht.
3 Jerusalems Bürger,
ihr Leute von Juda,
was sagt ihr zum Weinberg,
was tätet denn ihr da? 4 Die Trauben sind sauer –
entscheidet doch ihr:
War die Pflege zu schlecht?
Liegt die Schuld denn bei mir?
5 Ich sage euch, Leute,
das tue ich jetzt:
Weg reiß ich die Hecke,
als Schutz einst gesetzt;
zum Weiden solln Schafe
und Rinder hinein!
Und die Mauer ringsum –
die reiße ich ein!
Zertrampelnden Füßen
geb ich ihn preis,
schlecht lohnte mein Weinberg
mir Arbeit und Schweiß! 6 Ich will nicht mehr hacken,
das Unkraut soll sprießen!
Der Himmel soll ihm
den Regen verschließen!
7 Der Weinberg des HERRN
seid ihr Israeliten!
Sein Lieblingsgarten,
Juda, seid ihr!
Er hoffte auf Rechtsspruch –
und erntete Rechtsbruch,
statt Liebe und Treue
nur Hilfeschreie! -
Gottesdienst am 28. Januar – 17 Uhr
Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Mt. 17, 24-27
Predigtthema: „Alles Gold“Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!
Matthäus 17, 24-27 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)
24 Als sie nach Kafarnaum zurückgekehrt waren, kamen die Kassierer der Tempelsteuer zu Petrus und fragten ihn: »Zahlt euer Lehrer nicht das Doppel-Silberstück als Tempelsteuer?« 25 »Doch!«, sagte Petrus. Als er dann ins Haus hineinging, fragte ihn Jesus, noch bevor Petrus etwas von dem Vorfall erzählen konnte: »Was meinst du, Simon? Von wem nehmen die Könige der Erde Zölle oder Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von ihren Untertanen?« 26 »Von den Untertanen«, antwortete Petrus.
Jesus sagte: »Das heißt also, dass die Söhne nichts zu zahlen brauchen! 27 Aber wir wollen sie nicht unnötig verärgern. Geh an den See und wirf die Angel aus. Nimm den ersten Fisch, den du fängst, und öffne ihm das Maul. Du wirst darin ein Vierfach-Silberstück finden. Nimm es und bezahle damit die Steuer für mich und für dich!« -
Gottesdienst am 21. Januar – 17 Uhr
Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Eckhard Döring
Thema: „Lebensdurstig“Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!
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Gottesdienst am 1. Januar um 17 Uhr
Thema: meditativ
Moderation: Peter QuerbachZu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!
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Gottesdienst am 17. Dezember ausnahmsweise um 18 Uhr!
Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Thema: „Das Kind in der Krippe und ich.“Zu unseren Gottesdiensten sonntags ist jeder herzlich willkommen!
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Gottesdienst am 3. Dezember um 17 Uhr
Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Thema: „Hoffnung und Klavier Meditationen“Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!
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Gottesdienst am 19. Nov. um 17 Uhr
Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Apg 12,1-17
Predigtthema: Die Befreiung des Petrus aus dem Gefängnis – Gott erinnert uns in der tiefsten Depression und Gefangenschaft an unsere eigentliche Lebensbestimmung als Kinder Gottes – an ein Leben wie ein Engel voller Licht, mit Flügeln und in Freiheit.Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!
Apostelgeschichte 12,1-17 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)
Jakobus wird hingerichtet, Petrus gefangen genommen
1 Um diese Zeit ließ König Herodes verschiedene Mitglieder der Gemeinde von Jerusalem festnehmen und schwer misshandeln. 2 Jakobus, den Bruder von Johannes, ließ er enthaupten. 3 Als er merkte, dass dies den Juden gefiel, ging er noch einen Schritt weiter und ließ auch Petrus gefangen nehmen – gerade in den Tagen des Passafestes*. 4 Petrus wurde ins Gefängnis gebracht; zu seiner Bewachung wurden vier Gruppen zu je vier Soldaten abgestellt, die einander ablösen sollten. Herodes wollte ihm nach dem Fest vor allem Volk den Prozess machen.
5 So saß Petrus also streng bewacht im Gefängnis. Die Gemeinde aber betete Tag und Nacht inständig für ihn zu Gott.Petrus wird aus dem Gefängnis befreit
6 In der Nacht, bevor Herodes ihn vor Gericht stellen wollte, schlief Petrus zwischen zwei der Wachsoldaten, mit Ketten an sie gefesselt. Vor der Tür der Zelle waren die zwei anderen als Wachtposten aufgestellt. 7 Plötzlich stand da der Engel* des Herrn, und die ganze Zelle war von strahlendem Licht erfüllt. Der Engel weckte Petrus durch einen Stoß in die Seite und sagte: »Schnell, steh auf!« Da fielen Petrus die Ketten von den Händen. 8 Der Engel sagte: »Leg den Gürtel um und zieh die Sandalen an!« Petrus tat es, und der Engel sagte: »Wirf dir den Mantel um und komm mit!« 9 Petrus folgte ihm nach draußen. Er wusste nicht, dass es Wirklichkeit war, was er da mit dem Engel erlebte; er meinte, er hätte eine Vision. 10 Sie kamen ungehindert am ersten der Wachtposten vorbei, ebenso am zweiten, und standen schließlich vor dem eisernen Tor, das in die Stadt führte. Das Tor öffnete sich von selbst. Sie traten hinaus und gingen die Straße entlang, doch als Petrus in die nächste einbog, war der Engel plötzlich verschwunden. 11 Als Petrus zu sich kam, sagte er: »Es ist also wirklich wahr! Der Herr hat seinen Engel geschickt, um mich vor Herodes zu retten und vor dem zu bewahren, was das jüdische Volk sich erhofft hat!«
12 Als ihm das klar geworden war, ging er zu dem Haus, das Maria gehörte, der Mutter von Johannes mit dem Beinamen Markus. Dort waren viele Christen versammelt und beteten immer noch für seine Freilassung. 13 Petrus klopfte an das Hoftor, und die Dienerin Rhode kam, um zu hören, wer draußen sei. 14 Als sie Petrus an der Stimme erkannte, vergaß sie vor Freude, das Tor zu öffnen; sie rannte ins Haus und meldete, Petrus stehe draußen. 15 »Du bist nicht ganz bei Verstand!«, sagten die im Haus. Und als Rhode darauf bestand, meinten sie: »Das ist sein Schutzengel*!« 16 Petrus aber klopfte und klopfte, bis sie schließlich aufmachten. Als sie ihn sahen, gerieten sie außer sich. 17 Er bat mit einer Handbewegung um Ruhe und erklärte ihnen, wie ihn Gott aus dem Gefängnis befreit hatte. »Berichtet das Jakobus und allen anderen Brüdern und Schwestern!«, sagte er. Dann verließ er Jerusalem. -
Am 22. Oktober findet kein Gottesdienst statt
Am 22. Oktober haben wir kein Gottesdienst in Griesheim.
Wir werden an diesem Tag ein Konzert der Gruppe „Wildwuchs“ in unserer Muttergemeinde in Bad Homburg besuchen.
„Wildwuchs spielt Luther“
Wer Interesse hat, ist eingeladen mit uns nach Bad Homburg zu fahren.
Wir treffen uns dafür bereits um 16 Uhr an der Christengemeinde in Griesheim.
Konzertbeginn in Bad Homburg, in der Sodener Str. 18 ist um 17 Uhr.Am 29. Oktober haben wir dann wieder – ACHTUNG – um 17 Uhr Gottesdienst.
(Am 29. Oktober endet die Sommerzeit, d.h. um 3 Uhr nachts werden die Uhren 1 Stunde zurückgestellt!) -
Gottesdienst am 27. August um 18 Uhr
Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Burkhard Hanke
Predigtext: Markus 1, 21 – 28
Thema „Teufelsaustreibung. Ganz anders“.Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 18:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!
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Vortrag und Diskussion mit Wolf Bruske
Lesbisch, schwul und fromm?!
Der Umgang mit homosexuellen Mitchristen ist bis heute in den freikirchlichen Gemeinden vielfach von Hilflosigkeit geprägt. Es ist unbestreitbare Tatsache, dass es das Phänomen gibt, dass sich Männer zu Männern und Frauen zu Frauen hingezogen fühlen. Wie gehen wir mit dieser Realität in unseren Gemeinden um? Wie ist Homosexualität biblisch zu beurteilen?
Wolf Bruske, bekennender Homosexueller und leidenschaftlicher Christ berichtet von Stolpersteinen und Hemmnissen, Hilfen und Gefährten auf seinem Weg zu sich selbst.
Am Samstag, den 23. Februar um 19:30 Uhr in der EFG-Griesheim. Weiter Infos finden Sie im Veranstaltungs-Flyer.
Im Anschluss an den Vortrag und Diskussion wird ein Imbiss gereicht.
Der offener Brief (Feb. 2013) des Präsidiums des BEFG an die Gemeinden, mit der Überschrift Zum Umgang mit dem Thema Homosexualität in Gemeinde und Bund, kann hier gefunden werden.
