Gottesdienst am 25. März – 17 Uhr

Predigt/Meditation: Parvis Rahbarnia
Moderation: Peter Querbach
Passions-Meditation

Hinweis:
Am Osterwochenende finden bei uns keine Gottesdienste statt.

Anfangszeiten unserer Gottesdienste.


Ab dem 8. April beginnen unsere Gottesdienste jeweils um 17:30 Uhr!

Family Circus Band mit “Songs of Exile” im Kirchenkonzert am 12. Juni 2016!

The-Family-Circus-BandDie in Los Angeles lebende Bet Williams hat zuletzt 2013 mit ihrem Epiphany Project in Griesheim ein begeisterndes Konzerte gegeben. Zusammen mit ihrem Mann John Hodian und ihrem Sohn Jack Hodian kehrt sie als Family Circus Band nach Griesheim zurück. Neben Auszügen aus John Hodians „Songs of Exile“ wird auch eine Interpretation der Seligpreisungen zu hören sein. In Griesheim haben nach dem zweiten Weltkrieg viele Flüchtlinge eine neue Heimat gefunden. Jetzt sind wieder Flüchtlinge in Griesheim, im Exil. Als kleine Kirchengemeinde wollen wir zusammen mit den Musikern einen Tag der Begegnung feiern.

Ablauf am Sonntag, 12. Juni 2016

  • 10:30 Uhr Gottesdienst mit The Family Circus Band
  • Mittagessen – internationale Küche
  • 14:00 Uhr Konzert

Bet Williams weiß und wagt, ihre Stimme auf die ungewöhnlichsten Weisen einzusetzen. Sie singt und haucht, jauchzt, wispert und ruft mit ihrer 4-Oktaven-Stimme.
John Hodian spielt am Klavier bewegende Melodien und verschachtelte Rhythmen, in denen seine armenische Seele aufschimmert, aber ebenso seine klassische Kompositionsausbildung und eine unbändige Improvisationsbegeisterung.
Der 12-jährige Schlagzeuger und Perkussionist Jack Hodian hat ein Rhythmusgefühl, das unter erwachsenen Schlagzeugern seinesgleichen sucht.

The-Family-Circus-Band2Fotos © 2015 Epiphany Records

 

Gottesdienst am 18. März – 17 Uhr

Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Markus 10, 32-45
Predigtthema: „Was bringt es?“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Markus 10, 32-45 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Jesus kündigt zum dritten Mal seinen Tod an
32 Sie waren unterwegs nach Jerusalem; Jesus ging ihnen voran. Alle, die dabei waren, wunderten sich; die Jünger* aber hatten Angst.
Wieder nahm Jesus die Zwölf* beiseite und machte ihnen klar, was bald mit ihm geschehen werde. 33 »Hört zu!«, sagte er. »Wir gehen jetzt nach Jerusalem. Dort wird der Menschensohn* nach dem Willen Gottes den führenden Priestern* und den Gesetzeslehrern* ausgeliefert werden. Sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Fremden übergeben, die Gott nicht kennen. 34 Die werden ihren Spott mit ihm treiben, ihn anspucken, auspeitschen und töten; doch nach drei Tagen wird er vom Tod auferstehen.«
Nicht herrschen, sondern dienen
35 Da gingen Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, zu Jesus hin und sagten zu ihm: »Lehrer*, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst!«
36 »Was möchtet ihr denn?«, fragte sie Jesus. »Was soll ich für euch tun?«
37 Sie sagten: »Wir möchten, dass du uns rechts und links neben dir sitzen lässt, wenn du deine Herrschaft angetreten hast!«
38 Jesus sagte zu ihnen: »Ihr wisst nicht, was ihr da verlangt! Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke? Könnt ihr die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde?« 39 »Das können wir!«, sagten sie.
Jesus erwiderte: »Ihr werdet tatsächlich den gleichen Kelch trinken wie ich und mit der Taufe getauft werden, die mir bevorsteht. 40 Aber ich kann nicht darüber verfügen, wer rechts und links neben mir sitzen wird. Auf diesen Plätzen werden die sitzen, die Gott dafür bestimmt hat.«
41 Die anderen zehn hatten das Gespräch mit angehört und ärgerten sich über Jakobus und Johannes. 42 Da rief Jesus alle zwölf zu sich her und sagte: »Ihr wisst: Die Herrscher der Völker, ihre Großen, unterdrücken ihre Leute und lassen sie ihre Macht spüren. 43 Bei euch muss es anders sein! Wer von euch groß sein will, soll euer Diener sein, 44 und wer der Erste sein will, soll allen anderen Sklavendienste leisten.
45 Auch der Menschensohn* ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für alle Menschen hinzugeben.«

Gottesdienst am 25. Februar – 17 Uhr

Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Peter Querbach
Predigttext: Jesaja 5, 1-7
Predigtthema: „Mit einem Liebeslied den Marsch blasen“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Jesaja 5, 1-7  (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Gottes Volk – ein unfruchtbarer Weinberg
1 Hört mir zu! Ich singe euch das Lied meines Freundes von seinem Weinberg:
Auf fruchtbarem Hügel,
da liegt mein Stück Land, 2 dort hackt ich den Boden
mit eigener Hand, ich mühte mich ab
und las Felsbrocken auf,
baute Wachtturm und Kelter,
setzte Reben darauf.
Und süße Trauben
erhofft ich zu Recht,
doch was dann im Herbst wuchs,
war sauer und schlecht.
3 Jerusalems Bürger,
ihr Leute von Juda,
was sagt ihr zum Weinberg,
was tätet denn ihr da? 4 Die Trauben sind sauer –
entscheidet doch ihr:
War die Pflege zu schlecht?
Liegt die Schuld denn bei mir?
5 Ich sage euch, Leute,
das tue ich jetzt:
Weg reiß ich die Hecke,
als Schutz einst gesetzt;
zum Weiden solln Schafe
und Rinder hinein!
Und die Mauer ringsum –
die reiße ich ein!
Zertrampelnden Füßen
geb ich ihn preis,
schlecht lohnte mein Weinberg
mir Arbeit und Schweiß! 6 Ich will nicht mehr hacken,
das Unkraut soll sprießen!
Der Himmel soll ihm
den Regen verschließen!
7 Der Weinberg des HERRN
seid ihr Israeliten!
Sein Lieblingsgarten,
Juda, seid ihr!
Er hoffte auf Rechtsspruch –
und erntete Rechtsbruch,
statt Liebe und Treue
nur Hilfeschreie!

Gottesdienst am 28. Januar – 17 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Mt. 17, 24-27
Predigtthema: „Alles Gold“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Matthäus 17, 24-27  (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

24 Als sie nach Kafarnaum zurückgekehrt waren, kamen die Kassierer der Tempelsteuer zu Petrus und fragten ihn: »Zahlt euer Lehrer nicht das Doppel-Silberstück als Tempelsteuer?« 25 »Doch!«, sagte Petrus. Als er dann ins Haus hineinging, fragte ihn Jesus, noch bevor Petrus etwas von dem Vorfall erzählen konnte: »Was meinst du, Simon? Von wem nehmen die Könige der Erde Zölle oder Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von ihren Untertanen?« 26 »Von den Untertanen«, antwortete Petrus.
Jesus sagte: »Das heißt also, dass die Söhne nichts zu zahlen brauchen! 27 Aber wir wollen sie nicht unnötig verärgern. Geh an den See und wirf die Angel aus. Nimm den ersten Fisch, den du fängst, und öffne ihm das Maul. Du wirst darin ein Vierfach-Silberstück finden. Nimm es und bezahle damit die Steuer für mich und für dich!«

Gottesdienst am 23. April um 18 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
“Irgendwo dazwischen” – Das Leben findet in der Gegenwart statt. 

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 18:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

 

Gottesdienst am 2. April um 17 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Eckhard Döring
Predigttext: Markus 9, 2-13

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Markus 9, 2-13 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Drei Jünger sehen Jesus in Herrlichkeit (Die »Verklärung«)
2 Sechs Tage später nahm Jesus die drei Jünger* Petrus, Jakobus und Johannes mit sich und führte sie auf einen hohen Berg. Sonst war niemand bei ihnen.
Vor den Augen der Jünger ging mit Jesus eine Verwandlung vor sich: 3 Seine Kleider strahlten in einem Weiß, wie es niemand durch Waschen oder Bleichen hervorbringen kann. 4 Und dann sahen sie auf einmal Elija* und dazu Mose bei Jesus stehen und mit ihm reden. 5 Da sagte Petrus zu Jesus: »Wie gut, dass wir hier sind, Rabbi*! Wir wollen drei Zelte aufschlagen, eins für dich, eins für Mose und eins für Elija.« 6 Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte, denn er und die beiden andern waren vor Schreck ganz verstört. 7 Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten über sie, und eine Stimme aus der Wolke sagte: »Dies ist mein Sohn*, ihm gilt meine Liebe; auf ihn sollt ihr hören!« 8 Dann aber, als sie um sich blickten, sahen sie niemand mehr, nur Jesus allein war noch bei ihnen. 9 Während sie den Berg hinunterstiegen, befahl ihnen Jesus, mit niemand über das zu sprechen, was sie gesehen hatten, bevor nicht der Menschensohn* vom Tod auferstanden wäre. 10 Dieses Wort griffen sie auf und diskutierten darüber, was denn das heiße, vom Tod auferstehen. 11 Die drei Jünger* fragten Jesus: »Warum behaupten die Gesetzeslehrer*, dass vor dem Ende erst noch Elija wiederkommen muss?«
12 Jesus sagte: »Gewiss, Elija kommt zuerst, um das ganze Volk Gottes wiederherzustellen. Aber warum heißt es dann noch in den Heiligen Schriften*, dass der Menschensohn* vieles erleiden muss und verachtet sein wird? 13 Doch ich sage euch: Elija* ist schon gekommen, und auch mit ihm haben sie gemacht, was sie wollten. So ist es ja auch über ihn geschrieben.«

Gottesdienst am 26.3. um 17 Uhr

Thema: “Das 1. Angebot. Du brauchst keine anderen Götter.”
Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Juli Ruhöfer
Predigttext: 2. Mose 20, 1-3

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

2. Mose 20, 1-3 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.dbg.de)

Dann gab Gott dem Volk seine Gebote. Er sagte:
»Ich bin der HERR, dein Gott! Ich habe dich aus Ägypten herausgeführt, ich habe dich aus der Sklaverei befreit. 3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.