Konzert mit Bet Williams

  • 11. NOVEMBER 2013
  • 20 UHR
  • EFG GRIESHEIM – NORDRING 49-53
  • EIN WEITERES KONZERT MIT  BET WILLIAMS – JOHN HODIAN – MAL STEIN

Eintritt 15,- € / ermäßigt 10,- €, nur Abendkasse, bis 14 Jahre Eintritt frei.
Der Weg zum Konzert.

Wie jeder, der Bet Williams je live auf der Bühne erlebt hat, bestätigen wird – sie ist eine furchtlose Sängerin und Künstlerin. Mit ihrer 4-Oktaven-Stimme hat sie ein Publikum quer durch ganz Amerika und Europa verzaubert und sie erstaunt die Zuhörer immer wieder durch das, was das SING OUT! Magazine als „the sheer beauty of her instrument and the passion with which she sings“ bezeichnet. Bewaffnet mit einer Akustikgitarre, unverfälschten Emotionen und erschreckender Ehrlichkeit, mixt Williams in ihrer Auftritten erdige Folk-, Rock-, Pop und Roots-Rhythmen mit treffenden, gewitzten Texten, die so ihre Haken und Ösen haben. Sie ist einer der wenigen wirklichen „storyteller“, spontan in ihrem Humor und sie deckt das ganze Spektrum von emotionsgeladenen Bekenntnissen bis hin zu Pantomime á la Chaplin ab.
© Foto Stefan Gloede



YouTube Video Bet Williams Band – Eldorado
Bet Williams – Epiphany Records

Gottesdienst am 1. Juli – 17:30 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Peter Querbach
Predigttext: Hebr. 13,14
Predigtthema: „Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:30 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Hebräer 13,14 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

14 Denn auf der Erde gibt es keine Stadt, in der wir bleiben können. Wir sind unterwegs zu der Stadt, die kommen wird.

Gottesdienst am 18. März – 17 Uhr

Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Markus 10, 32-45
Predigtthema: „Was bringt es?“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Markus 10, 32-45 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Jesus kündigt zum dritten Mal seinen Tod an
32 Sie waren unterwegs nach Jerusalem; Jesus ging ihnen voran. Alle, die dabei waren, wunderten sich; die Jünger* aber hatten Angst.
Wieder nahm Jesus die Zwölf* beiseite und machte ihnen klar, was bald mit ihm geschehen werde. 33 »Hört zu!«, sagte er. »Wir gehen jetzt nach Jerusalem. Dort wird der Menschensohn* nach dem Willen Gottes den führenden Priestern* und den Gesetzeslehrern* ausgeliefert werden. Sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Fremden übergeben, die Gott nicht kennen. 34 Die werden ihren Spott mit ihm treiben, ihn anspucken, auspeitschen und töten; doch nach drei Tagen wird er vom Tod auferstehen.«
Nicht herrschen, sondern dienen
35 Da gingen Jakobus und Johannes, die Söhne von Zebedäus, zu Jesus hin und sagten zu ihm: »Lehrer*, wir möchten, dass du uns eine Bitte erfüllst!«
36 »Was möchtet ihr denn?«, fragte sie Jesus. »Was soll ich für euch tun?«
37 Sie sagten: »Wir möchten, dass du uns rechts und links neben dir sitzen lässt, wenn du deine Herrschaft angetreten hast!«
38 Jesus sagte zu ihnen: »Ihr wisst nicht, was ihr da verlangt! Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke? Könnt ihr die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde?« 39 »Das können wir!«, sagten sie.
Jesus erwiderte: »Ihr werdet tatsächlich den gleichen Kelch trinken wie ich und mit der Taufe getauft werden, die mir bevorsteht. 40 Aber ich kann nicht darüber verfügen, wer rechts und links neben mir sitzen wird. Auf diesen Plätzen werden die sitzen, die Gott dafür bestimmt hat.«
41 Die anderen zehn hatten das Gespräch mit angehört und ärgerten sich über Jakobus und Johannes. 42 Da rief Jesus alle zwölf zu sich her und sagte: »Ihr wisst: Die Herrscher der Völker, ihre Großen, unterdrücken ihre Leute und lassen sie ihre Macht spüren. 43 Bei euch muss es anders sein! Wer von euch groß sein will, soll euer Diener sein, 44 und wer der Erste sein will, soll allen anderen Sklavendienste leisten.
45 Auch der Menschensohn* ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben als Lösegeld für alle Menschen hinzugeben.«

Gottesdienst am 04. März – 17 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: 1. Mose 7 (u.a.)
Predigtthema: „Mit allen Wassern gewaschen“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

1. Mose 7 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Noach, seine Familie und die Tiere gehen in die Arche
1 Dann sagte der HERR zu Noach: »Geh mit deiner Familie in die Arche*! Du bist der Einzige unter den Menschen, der vor mir als gerecht* bestehen kann.
2 Nimm von allen reinen* Tieren je sieben Paare mit, aber von den unreinen Tieren nur jeweils ein Männchen und ein Weibchen. 3 Auch von den verschiedenen Vögeln nimm je sieben Paare mit. Ich möchte, dass jede Art erhalten bleibt und sich wieder auf der Erde fortpflanzen kann. 4 Noch sieben Tage, dann werde ich es vierzig Tage und Nächte lang ununterbrochen regnen lassen. Alles Leben auf der Erde, das ich geschaffen habe, wird dann ausgelöscht.«
5 Noach machte alles genau so, wie der HERR es befohlen hatte. 6 Er war damals 600 Jahre alt, als die große Flut über die Erde hereinbrach.
Die Sintflut kommt auf die Erde
7 Noach ging also mit seiner Frau, seinen Söhnen und seinen Schwiegertöchtern in die Arche*. 8 Von allen reinen* und unreinen Landtieren sowie von allen Vögeln und den am Boden kriechenden Tieren 9 ließ er je ein Paar mit sich in die Arche gehen, ein Männchen und ein Weibchen, wie Gott es befohlen hatte. 10 Sieben Tage später kam die große Flut über die Erde. 
11 Im 600. Lebensjahr Noachs, am 17. Tag des 2. Monats, öffneten sich die Schleusen des Himmels und die Quellen der Tiefe brachen von unten aus der Erde hervor. 12 Vierzig Tage und vierzig Nächte lang regnete es von da an in Strömen auf die Erde. Weiterlesen

Gottesdienst am 25. Februar – 17 Uhr

Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Peter Querbach
Predigttext: Jesaja 5, 1-7
Predigtthema: „Mit einem Liebeslied den Marsch blasen“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Jesaja 5, 1-7  (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Gottes Volk – ein unfruchtbarer Weinberg
1 Hört mir zu! Ich singe euch das Lied meines Freundes von seinem Weinberg:
Auf fruchtbarem Hügel,
da liegt mein Stück Land, 2 dort hackt ich den Boden
mit eigener Hand, ich mühte mich ab
und las Felsbrocken auf,
baute Wachtturm und Kelter,
setzte Reben darauf.
Und süße Trauben
erhofft ich zu Recht,
doch was dann im Herbst wuchs,
war sauer und schlecht.
3 Jerusalems Bürger,
ihr Leute von Juda,
was sagt ihr zum Weinberg,
was tätet denn ihr da? 4 Die Trauben sind sauer –
entscheidet doch ihr:
War die Pflege zu schlecht?
Liegt die Schuld denn bei mir?
5 Ich sage euch, Leute,
das tue ich jetzt:
Weg reiß ich die Hecke,
als Schutz einst gesetzt;
zum Weiden solln Schafe
und Rinder hinein!
Und die Mauer ringsum –
die reiße ich ein!
Zertrampelnden Füßen
geb ich ihn preis,
schlecht lohnte mein Weinberg
mir Arbeit und Schweiß! 6 Ich will nicht mehr hacken,
das Unkraut soll sprießen!
Der Himmel soll ihm
den Regen verschließen!
7 Der Weinberg des HERRN
seid ihr Israeliten!
Sein Lieblingsgarten,
Juda, seid ihr!
Er hoffte auf Rechtsspruch –
und erntete Rechtsbruch,
statt Liebe und Treue
nur Hilfeschreie!

Vortrag und Diskussion mit Wolf Bruske

Vortrag-23.02.2013

Lesbisch, schwul und fromm?!

Der Umgang mit homosexuellen Mitchristen ist bis heute in den freikirchlichen Gemeinden vielfach von Hilflosigkeit geprägt. Es ist unbestreitbare Tatsache, dass es das Phänomen gibt, dass sich Männer zu Männern und Frauen zu Frauen hingezogen fühlen. Wie gehen wir mit dieser Realität in unseren Gemeinden um? Wie ist Homosexualität biblisch zu beurteilen?

Wolf Bruske, bekennender Homosexueller und leidenschaftlicher Christ berichtet von Stolpersteinen und Hemmnissen, Hilfen und Gefährten auf seinem Weg zu sich selbst.

Am Samstag, den 23. Februar um 19:30 Uhr in der EFG-Griesheim. Weiter Infos finden Sie im Veranstaltungs-Flyer.

Im Anschluss an den Vortrag und Diskussion wird ein Imbiss gereicht.

Der offener Brief (Feb. 2013) des Präsidiums des BEFG an die Gemeinden, mit der Überschrift Zum Umgang mit dem Thema Homosexualität in Gemeinde und Bund, kann hier gefunden werden.