Gottesdienst am 22.09.2019 – um 18 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Psalm 117
Thema: „Die Gnade führt in die Wahrheit und die Wahrheit in die Gnade“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 18:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Psalm 117 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Psalm 117
1 Preist den HERRN, alle Völker! Rühmt ihn, ihr Nationen alle!
2 Denn seine Güte zu uns ist übergroß
und seine Treue hört niemals auf.
Preist den HERRN – Halleluja!

Gottesdienst am 10.03.2019 – um 17 Uhr

Predigt: Dr. Martin Pöttner
Moderation: Peter Querbach
Predigttext: Johannes 13,21-30

Predigtthema: „Das Böse tun“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Johannes 13,21-30 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Jesus und sein Verräter

21 Als Jesus das gesagt hatte, wurde er sehr traurig und sagte ihnen ganz offen: »Amen, ich versichere euch: Einer von euch wird mich verraten.«
22 Seine Jünger sahen sich ratlos an und fragten sich, wen er meinte. 23 Der Jünger, den Jesus besonders lieb hatte, saß neben ihm. 24 Simon Petrus gab ihm durch ein Zeichen zu verstehen: »Frag du ihn, von wem er spricht!« 25 Da rückte er näher an Jesus heran und fragte: »Herr, wer ist es?«
26 Jesus sagte zu ihm: »Ich werde ein Stück Brot in die Schüssel tauchen, und wem ich es gebe, der ist es.« Er nahm ein Stück Brot, tauchte es ein und gab es Judas, dem Sohn von Simon Iskariot.
27 Sobald Judas das Brot genommen hatte, nahm der Satan ihn in Besitz. Jesus sagte zu ihm: »Beeile dich und tu, was du tun musst!«
28 Keiner von den Übrigen am Tisch begriff, was Jesus ihm da gesagt hatte. 29 Weil Judas das Geld verwaltete, dachten manche, Jesus habe ihn beauftragt, die nötigen Einkäufe für das Fest zu machen, oder er habe ihn angewiesen, den Armen etwas zu geben.
30 Nachdem Judas das Stück Brot gegessen hatte, ging er sofort hinaus. Es war Nacht.

Gottesdienst am 17.02.2019 – um 17 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext:
Markus 2,1-12
Predigtthema: „Jesus befreit einen Gelähmten von lähmender Schuld bzw. lähmenden Schuldgefühlen“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Markus 2,1-12 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Jesus heilt einen Gelähmten
21 Einige Tage später kam Jesus nach Kafarnaum zurück, und bald wusste jeder, dass er wieder zu Hause war. 2 Die Menschen strömten so zahlreich zusammen, dass kein Platz mehr blieb, nicht einmal draußen vor der Tür. Jesus verkündete ihnen die Botschaft Gottes.
3 Da brachten vier Männer einen Gelähmten herbei, 4 aber sie kamen wegen der Menschenmenge nicht bis zu Jesus durch. Darum stiegen sie auf das flache Dach, gruben die Lehmdecke auf und beseitigten das Holzgeflecht, genau über der Stelle, wo Jesus war. Dann ließen sie den Gelähmten auf seiner Matte durch das Loch hinunter.
5 Als Jesus sah, wie groß ihr Vertrauen war, sagte er zu dem Gelähmten: »Mein Kind, deine Schuld ist vergeben!«
6 Da saßen aber einige Gesetzeslehrer, die dachten bei sich:
7 »Was nimmt der sich heraus! Das ist eine Gotteslästerung! Nur Gott kann den Menschen ihre Schuld vergeben, sonst niemand!«
8 Jesus erkannte sofort, dass sie das dachten, und fragte sie: »Was macht ihr euch da für Gedanken? 9 Was ist leichter – diesem Gelähmten zu sagen: ‚Deine Schuld ist dir vergeben‘, oder: ‚Steh auf, nimm deine Matte und geh umher‘? 10 Aber ihr sollt sehen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Schuld zu vergeben!«
Und er sagte zu dem Gelähmten: 11 »Ich befehle dir: Steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause!«
12 Der Mann stand auf, nahm seine Matte und ging vor aller Augen weg.
Da waren sie alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: »So etwas haben wir noch nie erlebt!«

Gottesdienst am 15. Juli – um 16 Uhr!

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Eckhard Döring
Predigttext: Psalm 150
Predigtthema: „Der heilende Segen von Musik“

Am 15. Juli beginnt unser Gottesdiensten ausnahmsweise bereits um 16 Uhr – jeder herzlich willkommen!

Psalm 150 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Preist alle den Herrn!
1 Halleluja – Preist den HERRN!
Rühmt Gott in seinem Heiligtum! Lobt Gott, den Mächtigen im Himmel! 2 Lobt Gott, denn er tut Wunder, seine Macht hat keine Grenzen! 3 Lobt Gott mit Hörnerschall, lobt ihn mit Harfen und Lauten! 4 Lobt Gott mit Trommeln und Freudentanz, mit Flöten und mit Saitenspiel! 5 Lobt Gott mit klingenden Zimbeln*, lobt ihn mit schallenden Becken!
6 Alles, was atmet, soll den HERRN rühmen!
Preist den HERRN – Halleluja!

Gottesdienst am 26. August – 17:30 Uhr

Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext:  Johannes 5, 1-18
Predigtthema: „Jesus – der Arzt“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:30 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Johannes 5, 1-18 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Die Heilung am Teich Betesda
1 Bald darauf war ein jüdisches Fest und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. 2 Am Schaftor in Jerusalem befindet sich ein Teich mit fünf offenen Hallen. Auf Hebräisch* wird er Betesda genannt. 3 Eine große Anzahl von Kranken lag ständig in den Hallen: Blinde, Gelähmte und Menschen mit erstorbenen Gliedern. 4 [] 5 Unter ihnen war auch ein Mann, der seit achtunddreißig Jahren krank war. 6 Jesus sah ihn dort liegen. Er erkannte, dass der Mann schon lange unter seiner Krankheit litt, und fragte ihn: »Willst du gesund werden?«
7 Der Kranke antwortete: »Herr, ich habe keinen, der mir in den Teich hilft, wenn das Wasser sich bewegt. Wenn ich es allein versuche, ist immer schon jemand vor mir da.«
8 Jesus sagte zu ihm: »Steh auf, nimm deine Matte und geh!« 9 Im selben Augenblick wurde der Mann gesund. Er nahm seine Matte und konnte wieder gehen.
Der Tag, an dem dies geschah, war ein Sabbat*. 10 Einige von den führenden Männern sagten deshalb zu dem Geheilten: »Heute ist Sabbat, da darfst du deine Matte nicht tragen!« 11 Er antwortete: »Der Mann, der mich geheilt hat, sagte zu mir: ‚Nimm deine Matte und geh!’«
12 Da fragten sie ihn: »Wer ist es, der dir so etwas befohlen hat?« 13 Aber er konnte keine Auskunft darüber geben; denn Jesus hatte den Ort wegen der vielen Menschen schon wieder verlassen. 14 Später traf Jesus ihn im Tempel und sagte: »Hör zu! Du bist jetzt gesund. Tu nichts Unrechtes mehr, sonst wird es dir noch schlimmer ergehen.«
15 Der Geheilte ging fort und berichtete den führenden Männern, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. 16 Da begannen sie, Jesus zu verfolgen, weil er an einem Sabbat geheilt hatte.
17 Jesus aber sagte zu ihnen: »Mein Vater ist ständig am Werk und deshalb bin ich es auch.«
18 Daraufhin waren sie noch fester entschlossen, ihn zu töten. Denn Jesus setzte nicht nur die Sabbatvorschriften außer Kraft, er behauptete sogar, dass Gott sein Vater sei, und stellte sich so mit Gott auf eine Stufe.

Gottesdienst am 29. Juli – 17:30 Uhr

Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Mt 25, 14-30
Predigtthema: „Haltungen, die das Leben prägen. Vertrauen und Misstrauen.“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:30 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Mathäus 25, 14-30 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Das Gleichnis vom anvertrauten Geld
14 »Es ist wie bei einem Mann, der verreisen wollte. Er rief vorher seine Diener zusammen und vertraute ihnen sein Vermögen an. 15 Dem einen gab er fünf Zentner Silbergeld, dem anderen zwei Zentner und dem dritten einen, je nach ihren Fähigkeiten. Dann reiste er ab.
16 Der erste, der die fünf Zentner bekommen hatte, steckte sofort das ganze Geld in Geschäfte und konnte die Summe verdoppeln. 17 Ebenso machte es der zweite: Zu seinen zwei Zentnern gewann er noch zwei hinzu. 18 Der aber, der nur einen Zentner bekommen hatte, vergrub das Geld seines Herrn in der Erde.
19 Nach langer Zeit kam der Herr zurück und wollte mit seinen Dienern abrechnen. 20 Der erste, der die fünf Zentner erhalten hatte, trat vor und sagte: ‚Du hast mir fünf Zentner anvertraut, Herr, und ich habe noch weitere fünf dazuverdient; hier sind sie!‘
21 ‚Sehr gut‘, sagte sein Herr, ‚du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du hast dich in kleinen Dingen als zuverlässig erwiesen, darum werde ich dir auch Größeres anvertrauen. Komm zum Freudenfest deines Herrn!‘
22 Dann kam der mit den zwei Zentnern und sagte: ‚Du hast mir zwei Zentner gegeben, Herr, und ich habe noch einmal zwei Zentner dazuverdient.‘
23 ‚Sehr gut‘, sagte der Herr, ‚du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du hast dich in kleinen Dingen als zuverlässig erwiesen, darum werde ich dir auch Größeres anvertrauen. Komm zum Freudenfest deines Herrn!‘
24 Zuletzt kam der mit dem einen Zentner und sagte: ‚Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist. Du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nichts ausgeteilt hast. 25 Deshalb hatte ich Angst und habe dein Geld vergraben. Hier hast du zurück, was dir gehört.‘
26 Da sagte der Herr zu ihm: ‚Du unzuverlässiger und fauler Diener! Du wusstest also, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nichts ausgeteilt habe? 27 Dann hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank bringen sollen, und ich hätte es mit Zinsen zurückbekommen!
28 Nehmt ihm sein Teil weg und gebt es dem, der die zehn Zentner hat! 29 Denn wer viel hat, soll noch mehr bekommen, bis er mehr als genug hat. Wer aber wenig hat, dem wird auch noch das Letzte weggenommen werden. 30 Und diesen Taugenichts werft hinaus in die Dunkelheit draußen! Dort gibt es nur noch Jammern und Zähneknirschen.’«

Gottesdienst am 1. Juli – 17:30 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Peter Querbach
Predigttext: Hebr. 13,14
Predigtthema: „Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:30 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Hebräer 13,14 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

14 Denn auf der Erde gibt es keine Stadt, in der wir bleiben können. Wir sind unterwegs zu der Stadt, die kommen wird.

Gottesdienst am 3. Juni – 17:30 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Eckhard Döring
Predigttext: 1. Mose 22, 1-19
Predigtthema: „Gott aber will Leben!“

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:30 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

1. Mose 22, 1-19 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Gott stellt Abraham auf die Probe
22 1 Einige Zeit danach geschah es: Gott stellte Abraham auf die Probe.
»Abraham!«, rief er.
»Ja?«, erwiderte Abraham.
2 »Nimm deinen Sohn«, sagte Gott, »deinen einzigen, der dir ans Herz gewachsen ist, den Isaak! Geh mit ihm ins Land Morija auf einen Berg, den ich dir nennen werde, und opfere ihn mir dort als Brandopfer.«
3 Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf. Er spaltete Holz für das Opferfeuer, belud seinen Esel und machte sich mit seinem Sohn auf den Weg zu dem Ort, von dem Gott gesprochen hatte. Auch zwei Knechte nahm er mit.
4 Am dritten Tag erblickte er den Berg in der Ferne. 5 Da sagte er zu den Knechten: »Bleibt hier mit dem Esel! Ich gehe mit dem Jungen dort hinauf, um mich vor Gott niederzuwerfen; dann kommen wir wieder zurück.«
6 Abraham packte seinem Sohn die Holzscheite auf den Rücken; er selbst nahm das Becken mit glühenden Kohlen und das Messer. So gingen die beiden miteinander.
7 Nach einer Weile sagte Isaak: »Vater!«
»Ja, mein Sohn?«
»Feuer und Holz haben wir, aber wo ist das Lamm für das Opfer?«
8 »Gott wird schon für ein Opferlamm sorgen!«
So gingen die beiden miteinander. 9 Sie kamen zu dem Ort, von dem Gott zu Abraham gesprochen hatte. Auf dem Berg baute Abraham einen Altar und schichtete die Holzscheite auf. Er fesselte Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf den Holzstoß.
10 Schon fasste er nach dem Messer, um seinen Sohn zu schlachten, 11 da rief der Engel des HERRN vom Himmel her: »Abraham! Abraham!«
»Ja?«, erwiderte er, 12 und der Engel rief: »Halt ein! Tu dem Jungen nichts zuleide! Jetzt weiß ich, dass du Gott gehorchst. Du warst bereit, mir sogar deinen einzigen Sohn zu opfern.«
13 Als Abraham aufblickte, sah er einen einzelnen Schafbock, der sich mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen hatte. Er ging hinüber, nahm das Tier und opferte es anstelle seines Sohnes auf dem Altar. 14 Er nannte den Ort »Der HERR sorgt vor«. Noch heute sagt man: »Auf dem Berg des HERRN ist vorgesorgt.«
15 Noch einmal rief der Engel des HERRN vom Himmel her 16 und sagte zu Abraham: »Ich schwöre bei mir selbst, sagt der HERR: Weil du mir gehorcht hast und sogar bereit warst, mir deinen einzigen Sohn zu geben, 17 werde ich dich segnen! Deine Nachkommen mache ich so zahlreich wie die Sterne am Himmel und die Sandkörner am Meeresstrand. Sie werden ihre Feinde besiegen und ihre Städte erobern. 18 Bei allen Völkern der Erde werden die Leute zueinander sagen: ‚Gott segne dich wie die Nachkommen Abrahams!‘ Das ist die Belohnung dafür, dass du meinem Befehl gehorcht hast.« 19 Abraham kehrte wieder zu seinen Knechten zurück und sie gingen miteinander nach Beerscheba. Dort blieb Abraham wohnen.