…aus dem Griesheimer Anzeiger

Der nachfolgende Artikel von Julia Ruhöfer ist im April 2013 als Geistliches Wort im Griesheimer Anzeiger erschienen:

Friedfertige Nachbarschaft um jeden Preis ???

Liebe Griesheimerinnen, liebe Griesheimer (und Besucher unsere Webseite),

in bestimmten Fernsehsendern können wir verfolgen, wie Gerichtsverhandlungen ablaufen, Anwälte konsultiert, Privatdetektive auf (vermeintliche) Ehebrecher angesetzt und Grundstücksübertretungen gefilmt werden. Auf der einen Seite stellen die Betrogenen ihre Sicht der Dinge dar, auf der anderen Seite die Angeklagten. Oft geht es in diesen „Gerichtsverhandlungen“ hitzig und turbulent zu. Verletzte Gefühle und Kränkungen spielen nicht selten eine große Rolle. –

Egal, ob nachgestellten Gerichtsverhandlung oder selbst erlebte (An-) Klage; ich hoffe,  dass von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, noch niemand oder zumindest nicht oft in einer solchen Situation war. Als Zuschauer der oben genannten Sendungen fragt man sich, ob nicht allen Beteiligten etwas mehr Gelassenheit gut tun würde. Weiterlesen

Gottesdienst am 3. Dezember um 17 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Thema: „Hoffnung und Klavier Meditationen“ 

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

 

Gottesdienst am 19. Nov. um 17 Uhr

Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Apg 12,1-17
Predigtthema: Die Befreiung des Petrus aus dem Gefängnis – Gott erinnert uns in der tiefsten Depression und Gefangenschaft an unsere eigentliche Lebensbestimmung als Kinder Gottes – an ein Leben wie ein Engel voller Licht, mit Flügeln und in Freiheit. 

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Apostelgeschichte 12,1-17 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.die-bibel.de)

Jakobus wird hingerichtet, Petrus gefangen genommen
1 Um diese Zeit ließ König Herodes verschiedene Mitglieder der Gemeinde von Jerusalem festnehmen und schwer misshandeln. 2 Jakobus, den Bruder von Johannes, ließ er enthaupten. 3 Als er merkte, dass dies den Juden gefiel, ging er noch einen Schritt weiter und ließ auch Petrus gefangen nehmen – gerade in den Tagen des Passafestes*. 4 Petrus wurde ins Gefängnis gebracht; zu seiner Bewachung wurden vier Gruppen zu je vier Soldaten abgestellt, die einander ablösen sollten. Herodes wollte ihm nach dem Fest vor allem Volk den Prozess machen.
5 So saß Petrus also streng bewacht im Gefängnis. Die Gemeinde aber betete Tag und Nacht inständig für ihn zu Gott.

Petrus wird aus dem Gefängnis befreit
6 In der Nacht, bevor Herodes ihn vor Gericht stellen wollte, schlief Petrus zwischen zwei der Wachsoldaten, mit Ketten an sie gefesselt. Vor der Tür der Zelle waren die zwei anderen als Wachtposten aufgestellt. 7 Plötzlich stand da der Engel* des Herrn, und die ganze Zelle war von strahlendem Licht erfüllt. Der Engel weckte Petrus durch einen Stoß in die Seite und sagte: »Schnell, steh auf!« Da fielen Petrus die Ketten von den Händen. 8 Der Engel sagte: »Leg den Gürtel um und zieh die Sandalen an!« Petrus tat es, und der Engel sagte: »Wirf dir den Mantel um und komm mit!« 9 Petrus folgte ihm nach draußen. Er wusste nicht, dass es Wirklichkeit war, was er da mit dem Engel erlebte; er meinte, er hätte eine Vision. 10 Sie kamen ungehindert am ersten der Wachtposten vorbei, ebenso am zweiten, und standen schließlich vor dem eisernen Tor, das in die Stadt führte. Das Tor öffnete sich von selbst. Sie traten hinaus und gingen die Straße entlang, doch als Petrus in die nächste einbog, war der Engel plötzlich verschwunden. 11 Als Petrus zu sich kam, sagte er: »Es ist also wirklich wahr! Der Herr hat seinen Engel geschickt, um mich vor Herodes zu retten und vor dem zu bewahren, was das jüdische Volk sich erhofft hat!«
12 Als ihm das klar geworden war, ging er zu dem Haus, das Maria gehörte, der Mutter von Johannes mit dem Beinamen Markus. Dort waren viele Christen versammelt und beteten immer noch für seine Freilassung. 13 Petrus klopfte an das Hoftor, und die Dienerin Rhode kam, um zu hören, wer draußen sei. 14 Als sie Petrus an der Stimme erkannte, vergaß sie vor Freude, das Tor zu öffnen; sie rannte ins Haus und meldete, Petrus stehe draußen. 15 »Du bist nicht ganz bei Verstand!«, sagten die im Haus. Und als Rhode darauf bestand, meinten sie: »Das ist sein Schutzengel*!« 16 Petrus aber klopfte und klopfte, bis sie schließlich aufmachten. Als sie ihn sahen, gerieten sie außer sich. 17 Er bat mit einer Handbewegung um Ruhe und erklärte ihnen, wie ihn Gott aus dem Gefängnis befreit hatte. »Berichtet das Jakobus und allen anderen Brüdern und Schwestern!«, sagte er. Dann verließ er Jerusalem.

Am 22. Oktober findet kein Gottesdienst statt

Am 22. Oktober haben wir kein Gottesdienst in Griesheim.

Wir werden an diesem Tag ein Konzert der Gruppe “Wildwuchs” in unserer Muttergemeinde in Bad Homburg besuchen.
“Wildwuchs spielt Luther”
Wer Interesse hat, ist eingeladen mit uns nach Bad Homburg zu fahren.
Wir treffen uns dafür bereits um 16 Uhr an der Christengemeinde in Griesheim.
Konzertbeginn in Bad Homburg, in der Sodener Str. 18 ist um 17 Uhr.

Am 29. Oktober haben wir dann wieder – ACHTUNG – um 17 Uhr Gottesdienst.
(Am 29. Oktober endet die Sommerzeit, d.h. um 3 Uhr nachts werden die Uhren 1 Stunde zurückgestellt!)

 

Gottesdienst am 27. August um 18 Uhr

Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Burkhard Hanke
Predigtext: Markus 1, 21 – 28
Thema “Teufelsaustreibung. Ganz anders”. 

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 18:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

 

Gottesdienst am 19. März um 17 Uhr

Thema: “Geiz ist ungeil”
Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Markus 12, 41-44

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Markus 12, 41-44 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.dbg.de)

Dann setzte sich Jesus im Tempel in der Nähe des Schatzhauses hin und beobachtete, wie die Besucher des Tempels Geld in die Opferkästen warfen. Viele wohlhabende Leute gaben großzügig. Dann kam eine arme Witwe und steckte zwei kleine Kupfermünzen hinein – zusammen so viel wie ein Groschen. Da rief Jesus seine Jünger zu sich heran und sagte zu ihnen: »Ich versichere euch: Diese arme Witwe hat mehr gegeben als alle anderen. Die haben alle nur etwas von ihrem Überfluss abgegeben. Sie aber hat alles hergegeben, was sie selbst dringend zum Leben gebraucht hätte.«

Gottesdienst am 22.01.17. um 17 Uhr in der Christengemeinde

Thema: “Die Leben fördernde Athmosphäre christlicher Gemeinde”
Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Burkhard Hanke
Predigttext: Apg. 5,1-11

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Apostelgeschichte 5,1-11 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.dbg.de)

Auch ein Mann namens Hananias und seine Frau Saphira verkauften ein Stück Land. Hananias behielt mit Wissen seiner Frau einen Teil des Geldes zurück; das Übrige brachte er und legte es den Aposteln zu Füßen. Doch Petrus sagte zu ihm: »Hananias, warum hast du dein Herz dem Satan geöffnet? Warum belügst du den Heiligen Geist und behältst einen Teil vom Erlös deines Feldes für dich? Du hättest ja das Land behalten können, und nachdem du es verkauft hattest, auch das Geld. Warum hast du dich auf dieses falsche Spiel eingelassen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen!« Als Hananias diese Worte hörte, brach er zusammen und starb. Ein gewaltiger Schrecken packte alle, die davon erfuhren. Ein paar junge Leute standen auf, wickelten den Toten in ein Tuch, trugen ihn hinaus und begruben ihn. Etwa drei Stunden später kam seine Frau. Sie wusste noch nicht, was geschehen war. Petrus fragte sie: »Sag mir, habt ihr das Feld zu diesem Preis verkauft?« »Ja«, antwortete sie, »zu diesem Preis.« Da sagte Petrus: »Warum habt ihr euch verabredet, den Geist des Herrn herauszufordern? Ich sage dir: Vor der Tür stehen schon die Leute, die deinen Mann begraben haben. Sie werden auch dich hinaustragen!« Im selben Augenblick fiel sie vor seinen Füßen zu Boden und starb. Die jungen Leute kamen herein, sahen sie tot daliegen, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann. Ein gewaltiger Schrecken packte die ganze Gemeinde und alle, die davon hörten.

Gottesdienst am 15.01.17. um 17 Uhr in der Christengemeinde

Thema: “Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…”
Predigt: Burkhard Hanke
Moderation: Alfred Harlitschke
Bibeltext: Matthäus 18,1-6+10 

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Matthäus 18,1-6+10 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.dbg.de)

1 Um diese Zeit kamen die Jünger* zu Jesus und fragten ihn: »Wer ist in der neuen Welt Gottes der Größte?« 2 Da rief Jesus ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte 3 und sagte: »Ich versichere euch: Wenn ihr euch nicht ändert und den Kindern gleich werdet, dann könnt ihr in Gottes neue Welt überhaupt nicht hineinkommen. 4 Wer es auf sich nimmt, vor den Menschen so klein und unbedeutend dazustehen wie dieses Kind, ist in der neuen Welt Gottes der Größte. 5 Und wer einen solchen Menschen in meinem Namen aufnimmt, nimmt mich auf.« 6 »Wer dagegen einen dieser kleinen, unbedeutenden Menschen, die zu mir halten und mir vertrauen, an mir irrewerden lässt, käme noch gut weg, wenn er mit einem Mühlstein* um den Hals im Meer versenkt würde, dort, wo es am tiefsten ist.

10 »Hütet euch davor, einen dieser kleinen, unbedeutenden Menschen überheblich zu behandeln. Denn ich versichere euch: Ihre Engel haben immer Zugang zu meinem Vater im Himmel!

Gottesdienst am 01.01.17. um 16 Uhr in der Christengemeinde

Der Gottesdienst am 1. Januar 2017, bereits um 16 Uhr, findet gemeinsam mit der Christengemeinde statt.

Thema: Jahreslosung 2017 – Gott spricht: “Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch”. (Hes. 36,26)
Predigt: Peter Querbach
Moderation: Reimer Dietze
Bibeltext: Hesekiel 23,26

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

 

Gottesdienst am 18.12. um 17 Uhr in der Christengemeinde

Thema: “Gott wird geboren…”
Predigt: Parvis Rahbarnia
Moderation: Eckhard Döring
Bibeltext: Johannes 21, 1-1

Zu unseren Gottesdiensten sonntags um 17:00 Uhr ist jeder herzlich willkommen!

Johannes 21, 1-14 (Gute Nachricht Bibel, revidierte Fassung, durchgesehene Fassung, (c) 2000 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. www.dbg.de)

Jesus zeigt sich sieben Jüngern am See von Tiberias

1 Später zeigte sich Jesus seinen Jüngern* noch einmal am See von Tiberias. Das geschah so: 2 Einige von ihnen waren dort am See beisammen – Simon Petrus, Thomas, der auch Zwilling genannt wurde, Natanaël aus Kana in Galiläa*, die Söhne von Zebedäus und zwei andere Jünger. 3 Simon Petrus sagte zu den anderen: »Ich gehe fischen!« »Wir kommen mit«, sagten sie. Gemeinsam gingen sie zum See und stiegen ins Boot; aber während der ganzen Nacht fingen sie nichts. 4 Es wurde schon Morgen, da stand Jesus am Ufer. Die Jünger wussten aber nicht, dass es Jesus war. 5 Er redete sie an: »Kinder, habt ihr nicht ein paar Fische?« »Nein, keinen einzigen!«, antworteten sie. 6 Er sagte zu ihnen: »Werft euer Netz an der rechten Bootsseite aus! Dort werdet ihr welche finden.« Sie warfen das Netz aus und fingen so viele Fische, dass sie das Netz nicht ins Boot ziehen konnten. 7 Der Jünger, den Jesus besonders lieb hatte, sagte zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus das hörte, warf er sich das Obergewand* über, band es hoch und sprang ins Wasser. Er hatte es nämlich zum Arbeiten abgelegt. 8 Die anderen Jünger ruderten das Boot an Land – es waren noch etwa hundert Meter – und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. 9 Als sie an Land gingen, sahen sie ein Holzkohlenfeuer mit Fischen darauf, auch Brot lag dabei. 10 Jesus sagte zu ihnen: »Bringt ein paar von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt!« 11 Simon Petrus ging zum Boot und zog das Netz an Land. Es war voll von großen Fischen, genau hundertdreiundfünfzig. Aber das Netz riss nicht, obwohl es so viele waren. 12 Jesus sagte zu ihnen: »Kommt her und esst!« Keiner von den Jüngern wagte zu fragen: »Wer bist du?« Sie wussten, dass es der Herr war. 13 Jesus trat zu ihnen, nahm das Brot und verteilte es unter sie, ebenso die Fische. 14 Dies war das dritte Mal, dass sich Jesus seinen Jüngern zeigte, seit er vom Tod auferstanden war.